Oeffentlichkeitsarbeit

Wir sind sehr froh, dass wir im Rahmen der Familienfreundlichen Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung jedem Kind, das zum Schuljahr 2012/13 den Jahrgang 5 unserer Schule besuchen wird, einen Betreuungsplatz anbieten können.
Als Beitrag zur ganztägig arbeitenden Schule, in Zeiten der möglichen Berufstätigkeit beider Elternteile erachten wir es als unabdingbar, Betreuungsplätze in ausreichender Anzahl zu gewährleisten. Zudem sollen unsere Schülerinnen und Schüler die Schule als Lern- und Lebensraum erfahren können.
So handelt sich hierbei auch um eine „echte“ Betreuung, d.h. die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6, für die das Angebot in erster Linie gedacht ist, werden von ausgebildeten Fachkräften pädagogisch betreut. Dabei wird auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Kindes eingegangen, andererseits natürlich auch das soziale Miteinander in der Kleingruppe gefördert.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre und die große Anerkennung der pädagogischen Arbeit nicht nur in diesem Bereich unserer Schule sind uns Ansporn und Auftrag für die Zukunft.

Zum Ende des ersten Halbjahres im aktuellen Schuljahr 2011/12 verabschieden wir unseren Kollegen, Herrn Wilfried Köble in den verdienten Ruhestand.

In den vergangenen 24 Jahren hat Herr Köble als Mathematik- und Physiklehrer an der Justin-Wagner-Schule sowie in  Klassenlehrerfunktion unsere Schülerinnen und Schüler begleitet. Diese kennen ihn insbesondere auch als „Herrn der Bücher“, da er den Bereich der Lernmittel organisierte und verwaltete.
Wir danken Herrn Köble von Herzen für das schulische Engagement und wünschen ihm alles Gute!

U.Trede-Ellendt
Schulleiterin

Am 14. Januar 2012 sammelte die Justin-Wagner-Schule-Roßdorf in Roßdorf und Gundernhausen mit der JWS-Banderole versehene abgelegte Weihnachtsbäume ein.

Traditionsgemäß sammelten am ersten Wochenende nach den Weihnachtsferien Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern der Justin-Wagner-Schule mit Unterstützung örtlicher Landwirte die Weihnachtsbäume ein, um diese einer ökologischen Entsorgung zuzuführen. Auch diesmal waren wieder viele Mitbürgerinnen und Mitbürger bereit, durch den Kauf einer Banderole ihren Christbaum für diese Aktion entsprechend zu kennzeichnen und somit die JWS zu unterstützen.

Morgens um 09:00 Uhr traf man sich zur gemeinsamen Einteilung, Abstimmung und um von Herrn Kurz, stv. Schulleiter, alle wichtigen Informationen zu erhalten. Insgesamt beteiligten sich ca. 40 Schülerinnen und Schüler sowie ca. 20 Eltern und Lehrkräfte an dieser Aktion. Ausgestattet mit Warnschutzwesten ging es dann los: Jedes Arbeitsteam hatte ein festgelegtes Einsammelgebiet und als „Wegweiser“ Straßenpläne, die vom Förderverein aktualisiert und angepasst wurden.

Eine solche Menge an Weihnachtsbäumen ist nur durch den Einsatz „schwerer Maschinen“ zu bewältigen, die von örtlichen Landwirten ebenso unentgeltlich wie ihre Arbeitszeit zur Verfügung gestellt wurden. Insgesamt sammelten die fleißigen Helfer bis mittags alle bereitliegenden Weihnachtsbäume ein. Vollgeladene Anhänger wurden zwischenzeitlich zur gemeindlichen Sammelstelle gefahren und entleert.

Die Versorgung für das „leibliche Wohl“ der Arbeitsteams nach einem anstrengenden Vormittag übernahmen Schulelternbeirat, Förderverein und Eltern. Lokalraum war die Mensa der Justin-Wagner-Schule, Kochzentrum die schuleigene Küche.
Allen Beteiligten machte es wieder sehr viel Spaß und beim gemeinsamen Essen wurde viel erzählt und so manche Anekdote aus den vergangenen Jahren kam wieder in Erinnerung.

Der Förderverein bedankt sich bei allen Beteiligten (den Verkaufsstellen der Banderolen, der Gemeinde Roßdorf, den örtlichen Landwirten und den Einsatzteams) für die tatkräftige Unterstützung. Wie versprochen, geht der Erlös dem Förderverein der JWS zu und wird satzungsgemäß verwendet.

Mehr Informationen zur Justin-Wagner-Schule Roßdorf und dem Förderverein finden Sie im Internet unter www.jws-rossdorf.de.

Mit diesem Blick zurück auf die beiden stattgefundenen Klassenfahrten wollen die Schüler und Schülerinnen weitere Gruppen ermuntern, dem Ruf des Abenteuers zu folgen.


  • Abenteuer Holland - IJSSELMEER

„Alle an Deck, wir machen eine Wende.“ Diesen Satz hörten wir an unserem ersten Segeltag gefühlte hundert mal. Als bei Sturmwarnung, Windstärke sieben und eiskaltem Regenwetter unsere gemeinsame Woche auf einem Segelboot quer durch das Ijsselmeer begann, mussten wir gleich alle kräftig mit anpacken und waren wirklich froh als, wir abends im Hafen einliefen.
Der Segeltörn der G9b begann in Harlingen, verlief weiter über Workum, die Insel Vlieland, das Wattenmeer, Maccum und schließlich wieder zurück in den Heimathafen Harlingen. Zu sehen gab es auf dieser Reise für die 19 Schülerinnen und Schüler viel, ob beim Rundgang durch das Van Gogh Museum oder einfach nur beim Besichtigen einer der vielen kleinen Hafenstädtchen mit den süßen Backsteinhäusern. Besonders aufgefallen ist den Mädchen auf dieser Reise, das immer gleiche Muster der Städte.
Ein kleiner Hafen von dem aus ein Fluss abgeht, der quer durch das ganze Dorf verläuft, vorbei an den Wohnhäusern und immer wieder überspannt von einer Brücke. Auch die Häuser waren alle im gleichen Stil gebaut und sahen sich zum verwechseln ähnlich. Welche der besuchten Städte ihnen am meisten gefallen hat können sie gar nicht sagen, denn alle seien kulturell wertvoll und sehr idyllisch gewesen. Auch die kleinen Läden in denen es allerlei holländische Leckereien zu kaufen gab, fanden großen Gefallen bei Schülern und Lehrern.

Im Mittelpunkt dieser Klassenfahrt stand aber der sportliche Teil: Segel hissen, Knoten üben,  Wenden vollziehen oder einmal selbst den 30 m langen Klipper steuern. Bei den Schülerinnen und Schülern musste jeder mit anpacken und Teamgeist innerhalb der Gemeinschaft war Grundvoraus-setzung. Nebenher musste die von Tag zu Tag wechselnde Kochgruppe noch dafür sorgen, dass die ganze Mannschaft etwas zu essen bekam. Auch das Leben in den ziemlich engen Kajüten war eine Herausforderung für die Jugendlichen, doch stärkte es auch den Zusammenhalt in der Klasse.

Schöne Erlebnisse gab es auf unserer gemeinsamen Abschlussfahrt viele. Ob beim Baden im eiskalten Meerwasser, beim Chillen an Deck oder beim Lagerfeuer zu den schönen Klängen der Gitarre und dem Gesang einer unserer Mitschülerinnen, Spaß hatten wir eigentlich immer.
Highlights waren außerdem unser wirklich hübscher Hilfsmatrose an Bord, der Besuch einer holländischen Disco und das Schießen von unzähligen Fotos im Sonnenuntergang des Wattenmeers.

Wir waren alle sehr traurig, als wir mit einem riesigen „Dankeschön“ an unsere tollen Skipper die Heimreise nach Deutschland antraten. Wir empfehlen diese Reise jeder Klasse weiter, weil es trotz mitunter anstrengender Tage und stürmischer See ein unvergessliches Abenteuer war.

 

  • Abenteuer Schweiz -St. Ursanne

„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben“, sagte Bertrand Russell, der Nobelpreisträger für Literatur, und die Klasse G8d der Justin-Wagner-Schule erlebte, dass die Worte seines Zitats Wahrheit sein können.
„Was sollen wir denn in der französischen Schweiz?“, hörte man es aus allen Ecken der Klasse vor Antritt der Fahrt rumoren. Alle waren dagegen, die Abschlussfahrt im “langweiligen“ St. Ursanne zu verbringen; doch der Widerstand war zwecklos, alles war bereits gebucht. Wie geplant ging es am 12. September 2011 mit dem Zug los ins Ungewisse.
Wärmende Sonne, der Geruch von frischem Gras und ein herzliches „Grüazi mitanand“ von unseren Animateuren Mario und Susanne nahmen uns, endlich am Ziel angekommen, in Empfang.
Die spontane Freude auf das, was kommen würde, ließ nicht lange auf sich warten. Die Klasse tummelte sich bald in einem riesigen Berg von Abenteuern:  Ob beim Kanufahren in wilden Gewässern, bei dem sich auch der eine oder andere Schuh verlor, ob beim Abseilen von einer sieben Meter hohen Brücke oder beim Retten der Welt durch „Moos-Eier“ – jeder war gefordert, begeistert und packte gerne überall mit an.  Durch kleine Gemein-schaftsspiele im Freien, das eigenständige Kochen der leckersten Gerichte und das gemeinsame Singen am Lagerfeuer wurde die Klassengemeinschaft zusätzlich gestärkt; man lernte, sich vollkommen aufeinander zu verlassen; jeder Einzelne zählte.
Das Klassenunternehmen war auf den Schwerpunkt Sport ausgelegt, doch die Kultur kam nicht zu kurz. An unserem vorletzten Tag statteten wir einem Bergwerksstollen, in welchem Tests für Atommüllendlager gemacht werden, einen Besuch ab. Uns erwartete eine spannende Führung:  Wir erfuhren unter anderem, welche Lösungsvorschläge in diesem Versuchslabor  getestet werden, damit eine annähernd hundertprozentige Sicherheit für die Endlagerung gewährleistet werden kann. Wir hörten, von welcher Beschaffenheit das Gestein der Lagerstätte sein muss und welche Qualitäten das Material eines Castor-Behälters aufweisen muss, um diese Garantie zu haben.
Nachdem am Vormittag unsere Konzentration verlangt war, erlebten wir nach einer kleinen Stärkung das kleine Städtchen St. Ursanne. Sehenswerte Bauwerke wie das Eingangstor „Porte St.-Paul“, das ehemalige Pfarrhaus „Maison du Prévôt“ waren dort zu finden und die Felsenbehausung des Einsiedlers, dessen Name das Städtchen trägt.
Es war das typische französische Flair des Ortes, das uns sehr beeindruckte: die bunten Fensterläden, die Blumenkästen an den Fenstern, die kleinen Cafés und die Schnörkelbuchstaben, die den Kopf der Ladentür zierten. Mit Schweizer „Schoki“ eingedeckt, war es Zeit, zur Jugendherberge zurückzukehren, um unsere schmerzenden Füße im auf uns wartenden Bett auszuruhen.
„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.“, sagte Bertrand Russell; und ja, er hat Recht. Diese Klassenfahrt war alles andere als langweilig. Sie war einzigartig und einfach unglaublich schön. Das Anschauen der unzähligen Fotos, die wir geschossen haben, all die Momente, die wir zu Papier gebracht haben,  erinnern uns immer wieder daran, was wir doch für eine tolle Klassenfahrt hatten.

Der gesamten Schulgemeinde, den Partnern, Freunden, Förderern und Nachbarn der Justin-Wagner-Schule wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein friedvolles neues Jahr bei bester Gesundheit, in Zufriedenheit und Harmonie.

Ein herzliches Dankeschön allen, die in den vergangenen zwölf Monaten unsere Arbeit mit getragen, begleitet und unterstützt haben.  Wir freuen uns auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit auch im Jahr 2012.

Vom 21.Dezember 2011 bis zum 06. Januar 2012 begeben wir uns in die Weihnachtsferien und hoffen auf ein Wiedersehen im neuen Jahr: Schulbeginn ist Montag, der 09. Januar 2012.

Ulrike Trede-Ellendt
Schulleiterin

Schülergruppe der Justin-Wagner-Schule auf Frankreichfahrt

Am 17.11. 2011 trafen sich 27 Schülerinnen und Schüler der Französischklassen der 8.Klassen am Frankfurter Hauptbahnhof, um mit dem 9Uhr-TGV nach Paris zu fahren.
Nach drei Stunden Fahrt steigt bei vielen die Nervosität ins Unermessliche: Noch ca. zwei Stunden bis wir unseren „Corres“ gegenüberstehen werden. So ergeht es uns, wie bereits vielen anderen SchülerInnen in den letzten Jahren, seitdem die Justin-Wagner-Schule den Austausch mit der Partnerschule „Maryse Bastié“ in Vélizy, 15km von Paris entfernt, organisiert. Mit gemischten Gefühlen begrüßen wir endlich unsere AustauschpartnerInnen und werden von der neuen Schulleiterin (la principale), Madame Hervé in der Schulkantine empfangen. Bald geht es mit den Austauschpartnern nach Hause. Am Freitag Unterricht bis 17Uhr, dann endlich Wochenende. Bei privat organisierten Aktivitäten … Weiterlesen »

Auch in diesem Jahr gab es wieder einen "Tag der offenen Tür" an der Justin-Wagner-Schule in Roßdorf. Am 26.11.11 konnten interessierte Eltern und Schüler von 10.00 bis 13.00 Uhr einen Einblick in die Schule und die pädagogische Arbeit bekommen.
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Der Tag richtete sich vor allem an die 4. Schuljahre, jeder andere Besucher war aber ebenfalls herzlich eingeladen die Gelegenheit zu nutzen und die Justin-Wagner-Schule in ihrer ganzen Vielfalt kennen zu lernen.

Nach einer offiziellen Begrüßung durch die Schulleiterin, Frau Trede-Ellendt, konnten alle Besucher die große Auswahl an unterschiedlichen Angeboten nutzen. Neben einzelnen Vorträgen über die Schulzweige oder die Fremdsprachen, gab es unterschiedliche Bastelangebote zum Mitmachen, Experimente zum Ausprobieren in Physik und Chemie, verschiedene Ausstellungen wie die der Segel- oder Kanu-AG, Präsentationen der Ergebnisse aus Unterricht oder Klassenfahrten, Vorstellungen der Fächer Chemie und Physik sowie Sport- und Spielangebote in der Turnhalle. Die Besucher hatten neben der Informationsmöglichkeit die Gelegenheit, selbst auszuprobieren und mitzumachen. Interessierte konnten in einzelnen Hauptfächern sogar in eine typische Unterrichtsstunde hineinschnuppern.
In der Aula gab es eine Vielzahl musikalischer Angebote wie den Chor, die Orff-Gruppe oder die Flötengruppe mit ca. 60 Mitwirkenden. In der „grünen Halle“ sorgte zwischenzeitlich eine Tanzvorführung unter dem Namen “Flash-Mob” für gute Unterhaltung.
Die große Vielfalt der Angebote wurde ergänzt durch die Mitarbeit des Schulelternbeirats, der den Besuchern in der Mensa Kaffee, Kuchen und kalte Getränke anbot.
Während des Vormittages informierte die Schulleitung in mehreren Vorträgen über das Bildungsangebot der Schule. Zusätzlich gab es einen „Info-Point“, an dem die Schulleitungsmitglieder Fragen beantworteten.
Wer sich über das Tagesprogramm informieren oder auch nach einzelnen Veranstaltungen erkundigen wollte, fand in den Schülerlotsen in ihren neongelben Westen eine große Hilfe.
Ein besonderer Höhepunkt des Vormittages war der von Schülerinnen und Schülern einer 7.Klasse geführte „Rundgang in 3 Sprachen“, der ein Kennenlernen der Schule im Überblick ermöglichte. Er wurde von den Besuchern begeistert angenommen, man zeigte sich sehr beeindruckt von der sprachlichen Kompetenz der Jugendlichen.
Ein weiteres Ereignis war die Öffnung des neuen „Hochseilgartens“ der Schule. Für ca. zwei Stunden konnten die drei Klettertürme durch unsere jungen Gäste ausprobiert werden.

Herzlich danken wir den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern, dem Schulelternbeirat, dem Förderverein, dem Sekretariat und dem Hausmeister für die Vorbereitung und Durchführung dieses besonderen Tages.
Allen Gästen danken wir herzlich für das große  Interesse an der Justin-Wagner-Schule. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zum Schuljahr 2012/13!

Am Samstag, den 26. November 2011 sind alle interessierten Eltern und Schüler/innen herzlich eingeladen, sich in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr über die Arbeit an der Justin-Wagner-Schule zu informieren.

Auch in diesem Jahr findet wieder ein „Tag der offenen Tür“ an der Justin-Wagner-Schule in Roßdorf statt.

Während des Vormittages informiert die Schulleitung in mehreren Vorträgen über das Bildungsangebot der Justin-Wagner-Schule, insbesondere über den Gymnasialzweig und die Förderstufe. Am „Info-Point“ beantworten Schulleitungsmitglieder Fragen zu den Schulzweigen und der pädagogischen Arbeit.

Die Naturwissenschaften, insbesondere die Fächer Physik und Chemie, sowie der Fachbereich Sprachen mit Englisch, Französisch, Latein und Spanisch stellen sich vor. Lehrkräfte und Sozialpädagogen der Schule, der Schulelternbeirat und Vertreter des Fördervereins informieren in diversen Ausstellungen über die pädagogische Arbeit und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Im „Info-Café“ der Elternschaft … Weiterlesen »

Am Mittwoch, den 9.11.2011 fand das jährliche Literaturfest der Justin-Wagner-Schule statt. Die Preisträger des Literaturwettbewerbs zum Thema “Spuren” und “rückwärts” trugen ihre Werke vor.
Im gemütlichen Ambiente der liebevoll dekorierten Aula wurden einfallsreiche und eindrucksvolle Schülertexte vorgetragen. Von Märchen und Kurzgeschichten bis hin zu Essays und Gedichten – dem Einfallsreichtum und der Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt. Das Thema “Spuren” und “rückwärts” wurde auf die unterschiedlichste Weise in den Texten zum Ausdruck gebracht. Von der 5. bis zur 9. Klasse (nun Oberstufenschüler) wurden die Werke eindrucksvoll in unterschiedlicher Form vorgetragen. Zusätzlich gab es musikalische Unterstützung durch die Schulband sowie den Schüler Henrik Ruißinger am Klavier – alle aus der 8. Jahrgangsstufe.
Nicht nur in der Pause, die mit Sekt, kalten Getränken und Brezeln verbracht wurde, fielen bei den Zuhörern Worte wie “beeindruckend”, “einzigartig”, “großartig”, “faszinierend” oder “einfach toll”. Eine Schülerin der 9. Klasse sagte: “Die unterschiedlichen, tiefgründigen Texte und die besondere, kreative Gestaltung haben mich sehr begeistert und es war ein  gelungener Literaturabend. Die Schüler haben sich sehr viel Mühe gegeben und zum Mitmachen angesteckt.”
Auch im Nachhinein wurde viel über den Abend gesprochen und geschwärmt. Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Gäste waren tief beeindruckt von den außergewöhnlichen Texten, deren Inhalte teilweise tief unter die Haut gingen und einem Gänsehaut bescherten.
Es ist der Organisatorin Frau Römpke gelungen, mit Hilfe von Kolleginnen und Kollegen sowie der Schülerschaft (hier ist außer den Autorinnen vor allem die Klasse G8c zu nennen), einen wirklich einzigartigen Abend auf die Beine zu stellen
“Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.” Diesen Spruch gab die Schulleiterin Frau Trede-Ellendt zu Beginn des Abends in ihrer Begrüßungsrede den Schülern mit auf den Weg und Spuren haben diese an jenem Abend zweifelsfrei bei jedem einzelnen Zuhörer hinterlassen.

Großer Arbeitseinsatz für den neuen Hochseilgarten an der JWS

 

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Die  JWS hat eine neue Pausenattraktion. Ein Hochseilgarten steht nun auf dem Platz zwischen Haupt- und Förderstufengebäude. Dagegen sieht das viel genutzte Klettergerüst richtig winzig aus.

Am Samstag den 12.11.11 halfen Lehrkräfte, Eltern und Schüler bei den letzten Arbeiten am Gerüst. Die gesamte Fläche musste mit Kies befüllt werden, der bereits einige Tage vorher angeliefert worden war. Die fleißigen Helfer haben am Samstagmorgen einige Stunden lang Kies geschaufelt und letzte Feinarbeiten geleistet. Ein Vater kam den Arbeitern sogar noch mit einem Traktor zur Hilfe.
Bevor das neue Spielgerät in Betrieb genommen werden kann, muss der verarbeitete Beton noch eine Woche komplett aushärten. Nächste Woche wird der Hochseilgarten dann mit einer kleinen Einweihungsfeier, unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin der Gemeinde Roßdorf, Frau Sprößler, offiziell der Schulgemeinde übergeben.

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